Von der Qual der Designwahl

Hallo!

Bestimmt kennen viele Blogger das Problem – man richtet sein neues virtuelles Zimmerchen hübsch ein, streicht die Wände an, kündigt großspurig an, dass es losgeht und postet Links zum Blog in allen denkbaren Social Networks.

Schön und gut.

Nur… das Erste was man zu hören bekommt ist, dass das gewählte Design schlecht lesbar ist. Damit wäre Sinn und  Zweck des Blogs – gelesen werden – leider verfehlt. Also tut man was? Richtig – geht auf Suche nach einem neuen Design.

Nur… seit wann nimmt Fräulein Feuerblut jedes x-beliebige Design, das im Angebot ist? Blau muss es sein – irgendwie. Und außerdem nicht so eins, wo der Text selbst in einer viel zu engen Tabellenspalte zusammengestaucht dahinvegetiert – mindestens nach einer Seite soll er sich schön entfalten. Und es soll sachlich sein – aber nicht so bürosachlich oder grau-in-grau-sachlich. Sondern irgendwie… seriös sachlich, ohne langweilig zu sein. Damit fallen schon mal alle verspielten, mit Sonnen und grünen Skylines gespickten Themes weg – huch, das waren ja fast alle blauen, die nach meinen strengen Kriterien noch da waren…

Echt frustrierend, aber nach gefühlten Stunden habe ich jetzt endlich ein Design, mit dem ich zufrieden bin und das sich gut lesen lässt. Dass es dabei bleibt, garantiere ich nicht – aber vorerst ist es fest.

Hoffentlich habe ich das nächste Mal einen wichtigeren Blogpost :).

LG, Evanesca

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2 Gedanken zu “Von der Qual der Designwahl

    1. Stimmt, es ist nicht mehr so dunkel – ich habe schon auf dem alten Blog das Design einmal geändert, weil es mir zu düster war und ich nicht so sehr das Kellerkind raushängen lassen wollte. Man wird schließlich irgendwann erwachsen.
      Beim Wechsel habe ich gleich die Gelegenheit genutzt, ein Forum in einer meiner absoluten Lieblingsfarben zu gestalten. Beim ersten Mal griff ich etwas daneben, aber jetzt passt es hoffentlich *g*

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