Adventskalender 2017 – Türchen 19 – Weihnachtszeit im russischsprachigen Raum

header-adventskalender1Einige von euch wissen, dass ich im Alter von sechs Jahren nach Deutschland kam. 1997 um genau zu sein. Sowohl für meine Eltern als auch für mich war das alles ein großes Abenteuer. Da wir nicht viel hatten, hatten wir auch nichts zu verlieren und konnten nur gewinnen bei der Konfrontation mit dem Fremden.

Und fremd war für uns so einiges.

Ich erzähle euch heute ein bisschen was über die Unterschiede zwischen der Sowjetunion (und streng genommen gilt Vieles davon für Russland und die Ukraine bis heute) und am Ende gibt es etwas ganz Tolles zu gewinnen ;-).tuerchen19

Weihnachten und die Sowjetunion

Anders als im deutschsprachigen Raum und auch im Großteil Europas, wo Weihnachten das Highlight im Jahreskreis darstellt, spielte in der Sowjetunion Weihnachten nur in Haushalten eine Rolle, in denen das Christentum tatsächlich praktiziert wurde.

Was nicht heißt, dass es dort kein buntes Lichterfest mit Tannenbaum gibt. Im Gegenteil. Alles, was im deutschsprachigen Raum unter „Weihnachtsbrauch“ läuft, verlagerte sich um eine Woche nach vorne und wurde zu einem Neujahrsbrauch. Zu Neujahr stellt man also eine Tanne auf, schaut besinnliche Neujahrsfilme (beispielsweise diesen ) und Väterchen Frost legt in der Nacht zum ersten Januar die Geschenke unter den Baum. Der in russischen Filmen gezeigte Brauch, die russische Sauna zu besuchen (und sich dort zu betrinken) war in Odessa eher weniger üblich, in Russland selbst deutlich verbreiteter.

In vielen Regionen ist das bis heute so – an einer immerhin rund hundert Jahre alten Tradition, Neujahr opulent, mit Geschenken und gutem Essen zu feiern, wird nicht gerüttelt. Gegessen wird unter anderem Oliviersalat und eine Art Sülze, in der Ukraine Holodez, in Russland Studen‘ genannt, die aus zu Gelee eingekochter, kräftiger Rinderbrühe und Fleischstückchen besteht und zu der eine Meerrettichpaste gereicht wird. Man hört sich die Neujahrsansprache des Präsidenten an, nach der runtergezählt wird und stößt auf das neue Jahr an. (Ich bevorzuge als Getränk dabei eine gute Limonade) Im Fernsehen läuft entweder ein lustiger Weihnachtsfilm, bei dem mit zahlreichen Prominenten und vielen Coversongs und Umdichtungen zum Tanzen und Mitsingen eingeladen wird oder man zeigt eine – gescriptete – Weihnachtsfeier mit vielen Promis, die ebenfalls singen und tanzen. Gefeiert wird bis zum Morgengrauen.

Weihnachten selbst wurde und wird, wie gesagt, erst am 07. Januar und nur von den christlichen Familien gefeiert. Es gibt keine großen Geschenke – eher ist es üblich, von den Pateneltern Süßigkeiten zu erhalten und sich bei diesen zu bedanken. In der Ukraine feiert man – wenn man feiert – mit der erweiterten Familie. Meine Oma nahm als Ehefrau eines Christen an den Weihnachtsfeiern im Haus von dessen Mutter teil. Gegessen wird unter anderem Kutja. Da ich noch nicht auf der Welt war, als meine Urgroßmutter verstorben ist, war ich selbst nie auf einer russisch-orthodoxen Weihnachtsfeier und in meiner Familie wurde keine abgehalten.

Wie es mich dann ein wenig erschlagen hat

Eingewandert sind wir im März, man könnte meinen, ich hätte genug Zeit gehabt, um mich daran zu gewöhnen, dass die Uhren in mancherlei Hinsicht in Deutschland anders ticken. Aber wie schon erwähnt, war ich ein Kind – und hatte anderes zu tun. Deutsch lernen, mich in einem Kindergarten und dann in der Schule eingewöhnen, wachsen.

Nach den Herbstferien ging es dann los. Ehe ich wusste, wie mir geschah, war Halloween und Laternenbasteln. Sachen, die ich nicht verstand, aber ganz spaßig fand.

Und dann kam der erste Stich: Adventskalender. Wir hatten sogar einen in der Klasse und ich durfte auch einmal ein Schokotäfelchen herausnehmen. Zu Hause hatte ich sowas nicht und würde es zumindest vor meinem ersten deutschen Weihnachten nicht bekommen. Kannten wir nicht, wussten wir nicht, dass es das gibt.

Nur sechs Tage später folgte die zweite Enttäuschung. Alle Kinder hatten mitgebracht, was sie vom Nikolaus bekommen haben. Neben Süßigkeiten waren oft kleine Spielsachen mit drin oder Malbücher. Nur ich hatte keinen Stiefel vor die Tür gestellt – weil ich nichts gewusst habe.

Man passt sich an – vielleicht etwas zu gut?

In meinem zweiten Jahr wurde alles anders – auf keinen Fall durfte ich weniger bekommen, als die deutschen Kinder, also gab es selbstverständlich einen Adventskalender und Schokolade im Stiefel.

Und Weihnachtsgeschenke nicht erst zu Neujahr, sondern am Morgen des 25.12. Integration durch das Mitfeiern von Festen oder so.

Inzwischen gehört für mich zu Weihnachten unrettbar Kitsch. Und zwar je mehr Weihnachtskitsch, desto besser. Dabei hat der sonst in meinem Leben gar nichts zu melden – ich meide die Farbe Rosa, lese keine Liebesromane und wenn jemand zusammen mit mir eine Schnulze anschauen will, geht das nur, wenn ich die ganze Zeit kommentieren darf, wie nervig alles ist (falls ich es überhaupt bis zum Ende durchhalte …). Aber Weihnachten?

Weihnachten muss glitzern. Und funkeln. Und strahlen. Je mehr und je größer und je abstruser, desto besser. Wenn ich das Geld und den Platz hätte, würde mein persönliches Weihnachtsparadies aussehen, wie in den amerikanischen Filmen. In der Hinsicht bin ich inzwischen fast deutscher als die meisten Deutschen.

Meine Dekoration im Studi-Wohnheim, Weihnachten 2012. Damals, als ich gerade erst anfing, eigenen Weihnachtsschmuck anzuhäufen.

Da geht nichts ohne den obligatorischen Schwippbogen, ein paar künstliche Tannen (neben der weißen habe ich noch eine etwas kleinere, grüne), eine Pyramide (neben der kleinen besitze ich inzwischen eine mit drei Stockwerken) und sehr, sehr vielen Figürchen. Außerdem ein kleines „Dörfchen“ bestehend aus mehreren Häusern und dazu passenden Figuren. Und unzählige dieser Keramikhäuser, in die man ein Teelicht stellen kann.

Vor allem aber Weihnachtsmänner und Nussknacker. Viele Weihnachtsmänner.

Kurioserweise geht aber auch in Russland und der Ukraine der Trend inzwischen zu einer ausgedehnten „Adventszeit“ (auch wenn sie nicht so genannt wird) und zu Neujahrsmärkten als Äquivalent zu Weihnachtsmärkten. Wenn ich im Fernsehen oder in den sozialen Medien Neujahrsstraßenbeleuchtung aus Moskau oder Odessa sehe, greife ich mir ja um ehrlich zu sein ein bisschen an den Kopf. Da werden riesige Leuchtfiguren aufgestellt, der Kreml aus Lichterketten nachgebildet und auch sonst alles dafür getan, dass es nichts genauso hell ist, wie am Tag (oder noch heller). Das ist sogar mir zu viel Kitsch – ob das der europäische Einfluss ist?

Was gibt es denn nun zu gewinnen?

Ich könnte eBooks verlosen. Oder Prints. Aber ich möchte etwas Besonderes verschenken.

Gebt mir bis zum 24.12. fünf Wörter vor, die unbedingt in einer Weihnachts- oder Neujahrsgeschichte vorkommen müssen und gebt bescheid, ob ihr euch eine Geschichte aus dem Universum von „Zarin Saltan“ wünscht – oder aus einem anderen meiner Romanuniversen. (Oder aus gar keinem, das ist auch erlaubt – ich muss es nur wissen). Und ich schreibe euch eine kurze Geschichte. Sie wird später auf dem Blog zu lesen sein, aber wer gewinnt, erhält sie zuerst zugemailt.

Noch mal in Kürze:

  • Fünf Wörter
  • Romanuniversum eurer Wahl
  • eine gültige Mailadresse
  • bis zum 24.12.2017
  • Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden, WordPress hat nichts damit zu tun und es ist bei dieser Art von Gewinnspiel egal, wie alt ihr seid :)

Viel Glück!


Das nächste Türchen öffnet sich morgen um Mitternacht nach einem Klick auf die Socke:

tuerchen20

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19 Gedanken zu “Adventskalender 2017 – Türchen 19 – Weihnachtszeit im russischsprachigen Raum

  1. Ich habe deine Geschichte total gern gelesen. Sie war erfrischend, sie war etwas traurig aus Kinder Sicht, aber heute bist du glücklich mit Kitsch.

    Deine Idee der Verlosung finde ich total schön und besonders, da ich jedoch überwiegend Thriller und Krimis lese, werde ich mich nicht in den Lostopf begeben.

    Ich wünsche dir eine schöne Weihnacht.

    Liebe Grüße

    Anja

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, mein erstes Weihnachten war ein – bisweilen etwas trauriger – Kulturschock, aber schon mein zweites war dann zauberhaft <3. Und ja, sogar sehr glücklich *guckt in Richtung Nussknacker auf dem Bürofenster*.
      Schade, das wäre mal eine Herausforderung gewesen, einen Weihnachtskrimi zu schreiben! :D
      Dir ebenfalls noch eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten!
      Liebe Grüße,
      Katherina

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  2. Bei mir muss es Weihnachten auch glitzern und ich verschenke gerne selbstgebastelte Adventskalender. Danke für die Einblicke. Wenn ich hier in „russische“ Wohnzimmer kam, waren sie üblicherweise sehr mit Kitsch geflutet, deshalb wundert mich etwas, dass es in Russland gar nicht so ist.
    Meine Worte sind *Seelenzauber* *Blitzeis* *Reue* *Yggdrasil* und *Liebe* im Universum von Zarin Saltan.
    Liebe Grüße
    Paula

    Gefällt 1 Person

    1. Huhu, Paula!
      Das mit Kitsch geflutet … Schau mal in mein Instagram, da ich dort nicht so viel poste, findet man noch ganz gut meine Weihnachtsfotos vom letzten Jahr, zumindest meine Familie flutet durchaus um Weihnachten/Neujahr herum mit Kitsch.
      Aber der Brauch, den ganzen Dezember über schon Kitsch aufzustellen und die ganze Wohnung zum Glitzern zu bringen, ist tatsächlich erst nach meiner Auswanderung entstanden bzw. höchstens in den letzten fünf Jahren, davor schmückte man kurz vor Neujahr erst den Baum.
      Wobei es natürlich von Familie zu Familie verschieden ist (und von der Definition von Kitsch abhängt :D).
      Ui, Zarin Saltan und Yggdrasil wäre eine große Herausforderung! Viel Glück!

      Liebe Grüße,
      Katherina

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      1. Du schaffst das. :) Ich bin leider nicht auf Instagram. Wir hatten früher einen Adventskranz, das wars. Am 23.12. kam der Baum dazu. Da waren wir schon mächtig aufgeregt. Den Schokoladenadventskalender habe ich an einem Tag gelehrt, aber nicht immer schon am ersten. Ich weiß bis heute nicht, wie man das schaffen soll, 24 Stücke Schokolade in gleichmäßig abnehmender Anzahl unangetastet neben sich liegen zu haben.

        Gefällt 1 Person

  3. Hallöchen,
    andere Länder, andere Sitten/Bräuche.
    Meine Eltern daheim haben auch viele Schwibbögen an den Fenstern stehen :) und natürlich die klassische Krippe unter dem Weihnachtsbaum.

    So, nun die 5 Wörter: Rakete, Champagner, Schnee, Kuss und Neujahrsgrüße

    Ich bin schon sehr gespannt (sollte ich gezogen werden).

    LG Verena (frenchyalexs@gmail.com

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    1. Hallo Verena,
      Ich liebe ja Schwibbögen – zwanzig Jahre in der Nähe vom Erzgebirge haben ihre Spuren hinterlassen, denke ich :D. Es gibt fast nichts Schöneres.
      Die Wörter klingen schon mal super – hast du eine Präferenz für ein Romanuniversum? (Wenn du nichts antwortest und ich dich ziehe, schreibe ich sonst über Zarin Saltan :) )

      LG,
      Katherina

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  4. Vielen Dank für den Einblick in deine Weihnachtserfahrungen!
    Bei uns war es auch Tradition, dass in der Schule jeder mal ein Türchen aufmachen konnte, mittlerweile haben wir auf Arbeit eine Stiege Ü-Eier, bei der täglich jemand eines öffnen muss. :D

    In meiner Wohnung hab ich höchsten einen kleinen Kunstbaum, aber selbst den habe ich dies letzten Jahre nicht mit rübergenommen und nur den Adventskalender.
    Zuhause steht der Schwibbogen und hängt die Balkonbeleuchtung. Ab Heiligabend kommt dann der Weihnachtsbaum und die Krippe dazu und der Adventskranz wird durch die Pyramide ersetzt (zweistöckig und älter als ich, glaube ich :D ).
    Im Nachbarort von meiner Arbeit (Neddemin) ist ein Weihnachtshaus, das kann mit denen in Amerikanischen Filmen mithalten. :D

    An dem Gewinnspiel nehme ich doch gerne teil. ;)

    Wörter: Mandel(n), Schnee, Weihnachtsstern, Tannenzapfen, Kerze
    Universum: Zarin Saltan

    Bin schon gespannt, was du evtl. daraus machst. :D

    Liebe Grüße

    Poison

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    1. Gerne – ich denke mir immer, dass sowas doch recht interessant ist, gerade wenn die Kultur vollkommen anders ist.
      Ü-Eier sind auch toll – da ist die Überraschung dann das kleine Spielzeug :D.

      Hach, Schwibbögen sind toll, oder? <3
      In Sachsen war es ja überhaupt nicht üblich, Krippen aufzustellen, das habe ich eigentlich in dem Maße erst kennen gelernt, als ich fürs Studium nach Mainz gezogen bin bzw. dann als ich nach Österreich pendelte. Bin gerade überrascht, dass es das in deiner Gegend gibt :D.

      Viel Glück beim Gewinnspiel! Da ließe sich bestimmt eine tolle Geschichte daraus machen <3.

      Liebe Grüße,
      Katherina

      Gefällt 1 Person

      1. Die Krippe ist glaube auch eher selten, glaub ich. Auf den Weihnachtsmärkten siehst du egtl. eher Märchenbuden, wo man schön „Welches Märchen ist das?“ spielen kann und Pyramiden (zu kaufen). Ist halt eher ne atheistische Region. :D Die Krippe ist auch schon Ur-alt und ich denke auch eher dadurch bei uns gelandet, das meine Oma früher in ihrer Dorfkirche die Dekorationen gemacht hat (& mein Vater Glöckner war in seiner Jugend) und wir generell auch zur Kirche gegangen sind (meine Mutter hatte auch versucht sich als Religionslehrerin zu qualifizieren).

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  5. Guten Morgen :)
    Ich finde es immer wieder fasziniered zu erfahren, wie die kommenden Feiertage in anderen Kulturen gefeiert werden.
    Zu den fünf Wörtern – puh, das ist auf Anhieb gar nicht so einfach! Aber ich würde mal sagen: Nacht, Schnee, kalt, Sternenhimmel, Freude :) Und zum Universum, ich glaube, dass entweder #7Leben oder #FeuerEis ein äußerst interessantes Setting für eine Weihnachts- oder Neujahrsgeschichte abgeben würden :D
    Erreichbar bin ich unter ladysmartypants@outlook.com
    Und ich muss sagen, eine wirklich coole Idee :) bei mir wirds am 24. auch ein Gewinnspiel geben, allerdings ein klassisches ;)

    Liebe Grüße,
    Smarty

    Gefällt 1 Person

    1. Guten Morgen! :)

      Das ist es wirklich – ich glaube, man geht immer davon aus, dass es woanders schon ähnlich/gleich sein wird.
      Da können Fremdheitserfahrungen dann immer schön spiegeln :).
      Und ui, da hast du dich ausgiebig umgeschaut auf der Webseite <3. Falls ich dich ziehe, bin ich gerade selbst gespannt, was ich dann schreibe :).

      Liebe Grüße,
      Katherina

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        1. Hallo!

          Naja, wenn du die Christmas Cracker cool findest – warum führst du den Brauch in deiner Familie nicht ein? <3
          Wir hatten lange den Brauch, dass die Kinder (erst nur ich, dann meine Schwester und ich) uns als Weihnachtselfen verkleiden und die Geschenke verteilen. Den habe ich erfunden, mit acht, weil … naja, weil ich die Elfen in "Weihnachtsmann und Co. KG" so toll fand. Besonders Trixie war immer ein bisschen Vorbild :). Von daher denke ich, dass man Bräuche, die man mag, einfach einführen kann :)

          Liebe Grüße,
          Katherina

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          1. Hey :)
            Die Idee hatte ich auch schon, nur leider ist sie mir heuer erst viel zu spät gekommen ;) Für nächstes Jahr habe ich sie mir bereits notiert. Wobei ich den Brauch wohl etwas abwandeln werde, da meine Familie zu groß ist, um für jeden eine passende Füllung kaufen zu können. Ich werde überall Naschereien reinpacken, damit hat jeder eine Freude.
            Ach Gott, ist das süß! Ich liebe diese Sendung! Die gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu :)
            Seh ich genauso! Einer unserer neueren Bräuche ist es zu Wichteln, statt für jeden ein Geschenk zu kaufen. Mit Eltern, Geschwistern und Partnern sind wir nämlich 11 Erwachsene und da für jeden ein Geschenk zu finden, ist teilweise echt schwer. Die Eltern haben immer noch für uns alle kleine Geschenke, aber wir Geschwister schenken uns so untereinander nichts mehr. :)

            Alles Liebe

            Gefällt 1 Person

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