Novelle – Stahllilie und der mechanische Löwe

Arbeitstitel/Kürzel für den Blog: #FeuerEis wurde irgendwie nie benutzt, glaube ich. Mittlerweile läuft es unter „Science-Fiction“

Genre: Science-Fiction

Länge: 85 Printseiten, 15.043 Wörter, 94.407 Zeichen mit Leerzeichen

Status des Manuskripts: Veröffentlicht und dort zu beziehen:

Vor dem Kauf beachten, falls ihr an einer psychischen Erkrankung leidet: Liste von möglicherweise triggernden Inhalten in „Stahllilie und der mechanische Löwe“

Wann habe ich damit angefangen? Die ersten Zeilen für das Projekt waren eigentlich eine Kurzgeschichte für das Rindlerwahn-Autorenforum. Die erste Rohfassung dieser Kurzgeschichte war am 17.09.2016 fertig, die finale Fassung am 22.09. Wann genau ich angefangen habe, das Ganze zu einer Novelle auszuweiten, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall irgendwann danach, für einen Wettbewerb, der eine Mindestlänge von 20.000 Wörtern für die Einsendung verlangte.

Wie lange habe ich an der Rohfassung gearbeitet? Das habe ich leider nicht genau dokumentiert. Ich weiß aber, dass sie am 05. Januar 2017 fertig war, danach habe ich sofort angefangen, sie zu überarbeiten, weil ich eigentlich bei einem Wettbewerb von „Books2read“ teilnehmen wollte. Leider gab es dort eine Mindestlänge von 20k und ich habe mit Müh‘ und Not die Hälfte erreicht. Und zu sehr will man ein Buch jetzt auch nicht unnötig strecken, oder?

Als ich dann gesehen habe, dass ein recht frisch gegründeter Verlag nach Novellen sucht, schrieb ich eine Initiativbewerbung, obwohl das Manuskript zu dem Zeitpunkt – dank einer fantastischen Alphaleserin, der ganz viele fehlende Sachen aufgefallen sind – erst 12.000 Wörter lang war. Ein bisschen hat es dann noch draufgelegt, aber die Verlegerin befand die kurze Länge für genau richtig – und mich damit glücklich gemacht.

Worum geht es? Elon hat einen schweren Fehler gemacht – und nur die Schwester seiner Verlobten kann ihm helfen, diesen Fehler zu sühnen. Doch was sie wirklich im anderen Vulkanschacht auf einem vereisten Planeten erwarten, verrät er ihr erst, als es schon beinahe zu spät ist.

Klappentext:

Elon erwartete, eine Frau zu sehen, die ihn an Sera erinnerte. Feingliedrig, klein, mit zarten Händen.
Er hatte sich getäuscht – das einzig Zarte an Stahllilie war die Blume in ihrem Namen.

Stahllilie ist Gladiatorin auf dem Planeten Motis und eigentlich recht zufrieden mit ihrem Leben. Als jedoch ihre Schwester unter merkwürdigen Umständen verschwindet und ausgerechnet Seras Verlobter sie um Hilfe bittet, muss sie eingreifen. Als sie begreift, was gespielt wird, ist es fast zu spät.

Eine Geschichte über Cyborgs, Wahn und Wissenschaft. Ist die Welt bereit für die Erkenntnisse, die Stahllilies Schwester ans Licht gebracht hat?

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Ich hatte diese völlig verrückte Idee mit dem Eisplaneten und den erloschenen Vulkanen, in denen Menschen leben. Und ich hatte Lust auf ein etwas … trashigeres Abenteuer. Diese Menschen besiedeln Planeten und arbeiten mit Lochkartencomputern. Weil … wieso nicht? Daraus wurde dann mehr und ich hatte riesigen Spaß dabei.

Werbeanzeigen