R0mEO und Julz

Cover design by Valdas Miskinis

Arbeitstitel/Kürzel für den Blog: R0mEO und Julz, Patreon-Roman

Genre: Contemporary, Young Adult

Länge: 247 Normseiten, 57.734 Wörter, 351.319 Zeichen mit Leerzeichen (Rohfassung) – derzeit 26 Kapitel

Status des Manuskripts: Rohfassung. Ein Teil des Manuskripts ist nach Sensitivity Reading überarbeitet. Mir liegt zu jedem Kapitel ein Beta-Kommentar vor, ich lege demnächst los.

Bezugsquelle: Man kann den Roman derzeit auf Patreon lesen. Voraussetzung ist, dass man mindestens 5$ im Monat bezahlt. Im zweiwöchigen Rhythmus geht ein Kapitel online. Später wird der Roman regulär im Selfpublishing erscheinen.

Wann habe ich damit angefangen? Erste Ideen hatte ich schon im März 2019, das erste Kapitel entstand dann am 12.05.2019.

Wie lange habe ich an der Rohfassung gearbeitet? Ich habe zwischendurch ein paar Pausen gemacht. Das vorläufig letzte Kapitel schrieb ich am 20.11.2019.

Worum geht es? Quinn zieht in eine neue Stadt – hier kann er sein, wer er ist, ohne dass jemand von seiner Vergangenheit weiß und sich endlich seinen großen Traum erfüllen: Let’s Plays zu machen.
Julz ist in Sebastianstadt aufgewachsen und bessert sich schon lange ihr Taschengeld durch Let’s Plays auf.
Als die beiden sich auf einer Party begegnen, auf der Quinn nicht sein dürfte und auf die Julz nie gehen wollte, nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Vielleicht kommt euch vor allem der letzte Absatz bekannt vor – kein Zufall, es handelt sich um eine Shakespeare-Adaption und die Handlung basiert mal mehr mal weniger lose auf „Romeo und Julia“.

Klappentext: Muss ich noch schreiben …

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Die Idee hatte ich eigentlich, seit ich diesen Artikel gelesen habe. Er erinnerte mich aus irgendeinem Grund sehr an den Anfang von „Romeo und Julia“, mit der Prügelei zwischen den verfeindeten Häusern. Damals habe ich mir nur flüchtig aufgeschrieben, dass das doch eine nette Plotidee wäre, wenn sich die Fans von Let’s-Player*innen bekriegen würden, während die beiden in Wahrheit ein Pärchen sind. Die Idee lag dann aber ziemlich lange als zunehmend mitgenommener Zettel in der Küche rum, bis mein Freund beim Kaffeetrinken mit mir über Adaptionen klassischer Stoffe geredet hat. Wir kamen auf Shakespeare und ich zeigte ihm meinen verranzten Zettel – und dann hatte ich den Salat, das musste ich dann natürlich auch schreiben ;-).

Das Ganze ist dann wesentlich deeper und ernster geworden, als eigentlich geplant. Die Seite von Julz ist Own Voice, für Quinn habe ich mir einen Sensitivity Reader gesucht (und werde noch mindestens einen weiteren brauchen, um alle Aspekte gut darzustellen). Und die Prügelei, die der Ausgangspunkt des Ganzen ist, wird nur mal in einem kleinen Dialog erwähnt.