PRISM

Arbeitstitel/Kürzel für den Blog: PRISM

Genre: Science-Fiction, Thriller

Länge: 23 Normseiten, 5.134 Wörter, 32.736 Zeichen mit Leerzeichen (Rohfassung) – derzeit 2 fertige Kapitel, von sieben geplanten. Allerdings ist jedes Kapitel in unterschiedlich viele Zwischenkapitel gegliedert.

Status des Manuskripts: Die Rohfassung ist in Arbeit. Die ersten zwei Kapitel sind fertig, das nächste ist in Arbeit.

Bezugsquelle: Eine voraussichtliche Bezugsquelle ist in Aussicht. Mehr erzähle ich, wenn es so weit ist.

Wann habe ich damit angefangen? Die allererste Idee habe ich vor vielen Jahren mal notiert gehabt, um genau zu sein am 04.02.2014. Damals mit dem Arbeitstitel „Ausgeschaltet / Deja-Vue“ und einer Handlung, die mit der Handlung von PRISM wenig bis gar nichts gemeinsam hat. Die aktuelle Fassung von Kapitel 1 schrieb ich am 18.08.2021.

Wie lange habe ich an der Rohfassung gearbeitet? Das … sehen wir, wenn es so weit ist.

Worum geht es? Eine Ich-Erzählerin, die in einer an „Inception“ erinnernden Welt gefangen zu sein scheint – ihr einziger Draht zur Außenwelt sind die regelmäßigen Videotelefonate mit ihrer Familie. Und die Geschichte davon, wie ebenjene Familie entstanden und zusammengewachsen ist. Denn nur wer die lange Geschichte kennt, weiß, wie die Ich-Erzählerin in diese Welt hineingeriet und erfährt, was sie dort tun muss.

Features: Found family, wholesome-flauschige Interaktionen inmitten einer düster gezeichneten Welt, Politik und Queerness.

Klappentext: Muss ich noch schreiben …

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Die Idee trieb mich in ähnlicher Form seit 2014 herum, aber es waren immer wieder andere Projekte einfach … besser darin, sich vorzudrängen. 2021 stolperte ich über eine Romanausschreibung, die auf die alte Idee zu passen schien und entwickelte das ursprüngliche Konzept weiter und gab dem Ganzen ein ästhetisches Schema mit auf den Weg.