Tiphaine

Arbeitstitel/Kürzel für den Blog: Tiphaine

Genre: Urban Fantasy

Länge: 35 Normseiten, 7.972 Wörter, 50.586 Zeichen mit Leerzeichen (Rohfassung) – derzeit 10 fertige Kapitel.

Status des Manuskripts: Die Rohfassung ist in Arbeit. Die ersten zehn Kapitel sind fertig, das nächste ist in Arbeit.

Bezugsquelle: Ja, gute Frage, was ich damit mache, sobald es fertig ist. Ich weiß es ehrlich nicht.

Wann habe ich damit angefangen? Auch dieses Plotbunny habe ich teilweise der Piper XXL-Challenge zu verdanken. Teilweise aber auch, dass ich parallel an „Zwergenschatz“ noch herumfinalisiert habe, jedenfalls an der Print-Fassung, und dann hat es mich nicht losgelassen. Kapitel eins schrieb ich am 27.05.2022.

Wie lange habe ich an der Rohfassung gearbeitet? Das … sehen wir, wenn es so weit ist.

Worum geht es? Eine Nixe und ein Nöck – eigentlich ist das eine gemeinsame Seele, auf zwei Körper verteilt. Und eigentlich ist es nicht vorgesehen, diese zwei Seiten des Gleichen jemals auf lange Sicht zu treffen. Doch irgendwer macht Jagd auf Nixen, so auch auf Tiphaines zweite Seelenhälfte, die ihr entrissen wird. Desorientiert, mit instabiler Magie und schwach, tut Tiphaine sich ausgerechnet mit einem Phoenix zusammen, um ihre Nixe zu finden.

Features: Lots of Queerness in this one, tolle Fabelwesen mit einer jeweils ganz eigenen Ästhetik vor den Kulissen von Innsbruck. Und Eiscreme!

Klappentext: Muss ich noch schreiben …

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Ja, also zum einen: Siehe oben. Zum anderen: Ich wollte unbedingt eine Tiffany. Nicht nur, weil mir ein Buch mit einer Tiffany sehr gut gefallen hat, dessen vorläufige Version ich lesen durfte, sondern auch wegen des Tiffany-Paradoxons („Es handelt sich um einen mittelalterlichen Namen, der aber in Romanen über das Mittelalter nicht verwendet wird, weil er sich zu modern anfühlt“, sinngemäß). Ich wollte unbedingt ein mindestens seit dem Mittelalter existierendes Tiffany-Wesen. Daraus wurde dann Tiphaine und der Rest hat sich irgendwie drumherum ergeben.